Warum engagieren wir uns bei amnesty?

Im Folgenden ein paar Stimmen unserer aktiven UnterstützerInnen:

 

Matthias Adler: „Ich bin bei Amnesty, weil der Schutz der Menschenrechte heute mehr denn je nötig ist! Daran zusammen mit anderen mitzuwirken, macht Spaß. Wichtig ist auch, Jugendlichen die Bedeutung der Menschenrechte zu vermitteln.“

Christiane Engelbrecht: „Ich kann mich mit den Zielen von AI zu 100% identifizieren: es ist eine Organisation, die ihr Profil deutlich zeigt und ihre Aktionen danach ausrichtet. Ich habe Amnesty durch meine Eltern kennengelernt und möchte gerne, dass meine Kinder auch bei mir sehen, dass man durch eigenes Tun etwas in der "großen Welt" bewirken kann. In unserer Gruppe fühle ich mich sehr wohl, es gibt sehr nette Leute und es macht Spaß, gemeinsam für die Menschenrechte zu arbeiten.“

Sophie Günster: “Auch über 60 Jahre nach der Verabschiedung der Menschenrechts-erklärung hören wir noch immer täglich von Menschenrechtsverletzungen – weltweit, auch direkt vor unserer Haustür. Ich engagiere mich bei Amnesty, weil ich an das Gute im Menschen glaube und die Hoffnung auf eine bessere Welt noch nicht aufgegeben habe. Bei meinem Engagement bei AI liegt mir besonders die Stärkung von Kinder- und Frauenrechten am Herzen, da diese Gruppen nach wie vor besonderen Diskriminierungen ausgesetzt sind.“

Elke Hartmann: "Ich bin bei Amnesty, weil ich dazu beitragen will, dass jedem Menschen sein Recht auf Leben, körperliche und geistige Unversehrtheit, Meinungs- und Religionsfreiheit und Bildung zugestanden wird."

Christa Heinz-Smith: „Ich bin bei Amnesty, seit ich als Jugendliche eine Radiosendung über die Opfer der Militärdiktatur in Chile gehört hatte. Ich möchte meinen kleinen Beitrag dazu leisten, dass weltweit auch solche Menschen zu ihren Rechten kommen, die nicht wie ich das Glück hatten, in einem freien, demokratischen Land geboren zu werden. Wichtig ist mir auch, dass Amnesty sich um Flüchtlinge kümmert. Bei der Arbeit für und mit Flüchtlingen habe ich selber sehr viel gelernt.“

Herbert Kugelmann: “Ich bin bei Amnesty, weil ich Hitlers Unrechtsstaat noch erlebt habe!“

Karin Müller: "Amnesty ist eine einflussreiche Organisation mit einer langen Tradition die von Regierungen weltweit ernstgenommen wird."

Sigrid Ulmschneider: "Für mich war bei Amnesty u.a. der direkte menschliche Kontakt in der Einzelfallarbeit wichtig. Neben den Protestschreiben an staatliche Organe haben wir immer eine rege Korrespondenz mit Gefangenen und ihren Familienangehörigen geführt. Ihre Briefe zeigte uns, dass unsere Anteilnahme an ihrem Schicksal für sie ein Licht in der Finsternis ist - Grund genug, beharrlich weiter zu machen."

Manfred Volbers: "Mein Interesse für Amnesty International erwuchs aus der Erkenntnis, dass ein demokratisches System nur funktioniert, wenn die Menschenrechte geachtet werden. Außerdem weckte die schlimme Lage von politischen Gefangenen, von Flüchtlingen, sowie von religiös oder rassisch verfolgten Menschen bei mir den Wunsch, ihnen zu helfen. Daher begann ich, Briefe zu schreiben und engagierte mich bei AI. Und zwar seit Anfang der neunziger Jahre."

Gruppentreffen

Jeden 3. Dienstag im Monat

um 20.00 Uhr,

im "Haus der lebendigen Steine",

Obere Römerhofstraße 2,

61381 Friedrichsdorf

Die nächsten Termine

21.11.2017, 20:00 Uhr: 

Gruppentreffen

 

19.12.2017, 20:00 Uhr: 

Gruppentreffen

 

Gleich aktiv werden!

Spendenkonto

IBAN: DE 233 702050 0000 8090100

Bank für Sozialwirtschaft

BIC: BFS WDE 33XXX

Verwendungszweck: Gruppe 1610

 

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